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Der Paritätische im Kreis Soest

Meinungsaustausch PariSozial/PariAktiv - "Die Grünen"/Lippstadt

Informiert über die Arbeit des Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hat sich bei einem Besuch in der Geschäftsstelle des Verbandes die Fraktion der Grünen in Lippstadt. Die Gäste aus der Politik, wurden vom Kreisgruppenvorstand Wilhelm Glarmin (Lebenshilfe), Andeas Knapp (INI) und der Kreisgruppengeschäftsführerin Kerstin Weitemeier willkommen geheißen. Eröffnet wurde der Meinungsaustausch mit der Vorstellung der Aktivitäten des Verbandes in NRW, sowie in den Mitgliedsorganisationen im Kreisen Soest und Hochsauerland.

Foto von links: Thomas Urlaub (PariAktiv), Manfred Groß Bölting, Hildegard Groß Bölting (Schriftführerin), Kerstin Weitemeier (Paritätischer), Wilhelm Glarmin (Lebenshilfe), Holger Künemund (Sprecher - Grüne und Ratsmitlgied), Cordula Ungruh (Ratsmitglied), Andreas Knapp (INI), Heinz Gersterkamp (Ratsmitglied).

Podiumsdiskussion mit den Kanditatinnen und Kandidaten für den Landtag zur Frage:
     ........ wer vertritt unser soziales Interesse?

Kontroverser Austausch zu folgenden Themen und Kernfragen

  • Schulsozialarbeit, Betreuung im offenen Ganztag und in Kindertageseinrichtungen.
  • Wie wird die Betreuungsqualität, Elternbeitragsfreiheit und eine auskömmliche Finanzierung gesichert.
  • Wo sehen Sie die drei größten sozialen/jugendpolitischen "Unwuchten" in NRW / Kreis Soest?
  • Wie schätzen Sie die Entwicklung dieser sozialen Handlungsfelder im Kreis Soest in den vergangenen 4 Jahren ein und wo sehen Sie die Herausforderung in der Landespolitik für die nächste Landesregierung?
  • Welche weiteren wichtigsten sozialen und jugendpolitischen Herausforderungen im Kreis Soest und NRW sehen Sie für die Landespolitik?

v.l. Reiner Mathes (Fachreferent - Der Paritätische), Torsten Sommer (Piraten), Christof Rasche (FDP), Marlies Stotz (SPD), Kerstin Weitemeier (Geschäftsführung Kreisgruppe Soest), Jörg Blöming (CDU), Dagmar Hanses (Die Grünen)


Logo Vielfalt ohne Alternative

Fakten gegen Vorurteile

Menschen aufklären und im Wahljahr 2017 dazu bringen, verantwortlich und sozial zu wählen: Das ist das Ziel der Kampagne "Vielfalt ohne Alternative" des Paritätischen NRW gemeinsam mit dem Paritätischen Gesamtverband und weiteren Landesverbänden. „Vielfalt ohne Alternative“ richtet sich vor allem an noch unentschlossene Wähler/-innen. Mehr


Weibliche Genitalverstümmelung

Logo Kutairi

Den Schutz und die Hilfe für von Genitalverstümmelung bedrohte oder betroffene Mädchen und Frauen verbessern, soll das neue Bildungportal www.kutairi.de. Die von der Aktion weißes Friedensband, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW, betriebene Internetseite bietet schnelle zugängliche Informationen zur weiblichen Beschneidung. So sollen Menschen, die haupt- oder ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit, der Migrantinnen-Beratung, in Schulen, Kitas und Jugendämter oder Gesundheitswesen tätig sind, informiert und sensibilisiert werden. Mehr


Spiel und Erholung für alle

Logo der Aktiobnsgemeinschaft Junge Flüchtligne in NRW

Auch geflüchtete Kinder und Jugendliche, die in Erstaufnahmeeinrichtungen leben oder aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten stammen, dürfen ihre Kommune oder ihren Landkreis nur aus „zwingenden Gründen“ im Ermessen der Behörden verlassen. Deshalb können sie oft nicht an Ferienfreizeiten oder Ausflügen teilnehmen. Das darf nicht sein, fordert die Aktionsgemeinschaft Junge Flüchtlinge in NRW, der neben dem Paritätischen Jugendwerk NRW mit dem Deutschen Kinderschutzbund NRW auch eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen NRW angehört. Mehr


Bündnis "Reichtum Umverteilen" stellt Forderungen zur Bundestagswahl vor

Banner Bündnis Umverteilen

Das Bündnis Reichtum Umverteilen setzt im Wahljahr 2017 auf soziale Gerechtigkeit und startet pünktlich zum Bundestagswahlkampf die Kampagne „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Insgesamt 30 Organisationen, darunter der Paritätische Gesamtverband, haben sich in dem Bündnis zusammengeschlossen. Strategisches Ziel ist es, neben der Frage der sozialen Gerechtigkeit die Steuer- und Umverteilungspolitik in den Mittelpunkt des Wahlkampfs zu rücken. Gefordert werden unter anderem die stärkere Besteuerung finanzstarker Unternehmen sowie großer Vermögen, Einkommen und Erbschaften. Mehr


 

Stellenangebote des Paritätischen NRW und seiner Mitgliedsorganisationen [Mehr]


 
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